Qualifizierte Zweitmeinung bei Darmkrebs
Die Felix Burda Stiftung hat in einer zweijährigen Pilotphase die Erstellung einer Zweitmeinung durch eine spezialisierte Klinik mittels einer elektronischen Patientenakte getestet.
Diese Pilotphase „Aktion Zweitmeinung“ ist nun abgeschlossen.
Ab 17. August 2011 können über das Portal www.darmkrebs.de keine weiteren Anfragen zur „Aktion Zweitmeinung“ entgegengenommen werden.
Um Patienten und Ihren Familien aber weiterhin die Möglichkeit zu geben, sich in einer der großen deutschen Kliniken eine qualifizierte Zweitmeinung zur Therapie ihrer Darmkrebserkrankung einzuholen, übernimmt ab sofort ein Unternehmen, mit dem bereits in der Pilotphase zusammengearbeitet wurde, die Abwicklung der Zweitmeinung mittels einer elektronischen Patientenakte bei der Tumorkonferenz einer auf die Behandlung von Darmkrebs spezialisierten Klinik.
Wie bisher, werden auch diese Anfragen von einem Case-Manager bearbeitet, der Sie beim Zusammentragen der notwendigen Befunde und Dokumente unterstützt und die Daten an die Tumorkonferenz weiterleitet.
Da die Pilotphase „Aktion Zweitmeinung“ aber beendet ist, kann dieser neue Service ab 17. August 2011 nicht mehr kostenfrei angeboten werden.
Die Zweitmeinung ist nun kostenpflichtig.
Bitte klären Sie die Kostenübernahme daher mit Ihrer Krankenkasse. Denn jeder Patient mit einer schweren Krebserkrankung hat das Recht auf das Einholen einer zweiten Meinung!
Pro behandeltem Fall spendet das Unternehmen, das diesen Service nun für Sie anbietet, an den Hilfsfonds Darmkrebs der Felix Burda Stiftung.
Mit diesem Hilfsfonds werden Menschen unterstützt, die durch Darmkrebs in finanzielle Not geraten sind.
Hier geht’s zur kostenpflichtigen Zweitmeinung.

