DATENSCHUTZ BEI DER AKTION ZWEITMEINUNG
Ihre persönlichen und medizinischen Daten werden in einer elektronischen Online-Patientenakte (EPA) gespeichert. Die elektronische Patientenakte wird von unserem Kooperationspartner, der Health Management Online AG (HMO), für die Aktion Zweitmeinung kostenlos zur Verfügung gestellt. Die HMO AG wurde im Jahr 2000 von Ärzten und Informatikern gegründet und hat ihren Sitz in Unterhaching bei München.
Ein besonderes Augenmerk der HMO AG gilt dem Aspekt der Datensicherheit. Entsprechend der umfangreichen Datenschutzanforderungen verwendet die elektronische Patientenakte eine digitales Verschlüsselungsverfahren und Passwort-geschützte Zugangskontrollen. Die Datenspeicherung arbeitet mit doppelter Sicherung: Die personenbezogenen und die medizinischen Daten werden sowohl verschlüsselt wie auch auf getrennten Servern abgespeichert. Das heißt, nur Personen, denen ein Passwort-geschützter Zugang zur EPA erteilt wurde, haben die Möglichkeit, medizinische Daten einer bestimmten Person zuzuordnen. Damit sind die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), des Bayerischen Datenschutzgesetzes (BayDSG) sowie des Zehnten Buches Sozialgesetzbuch (SGB X) vollständig erfüllt.
Auch Informationen zum Datenschutz können Sie hier zur Ansicht herunterladen.
Zugang zu Ihrer elektronischen Patientenakte
Um an der Aktion Zweitmeinung teilnehmen zu können, müssen Sie Ihr Einverständnis dafür abgeben, dass der Case-Manager sowie die Ärzte der Tumorkonferenz Einblick in Ihre Akte erhalten. Darüber hinaus entscheiden Sie alleine, welche weitere Person einen Zugang zu Ihrer Akte und damit Einsicht in Ihre Daten und Ihre Krankengeschichte erhält. Beispielsweise könnte auch Ihr Hausarzt einen Zugang erhalten, wenn Sie dies wünschen. Alle Zugänge zur elektronischen Patientenakte sind Passwort-geschützt.
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