AKTUELLES
Jährlich nehmen rund 500.000 Menschen in Deutschland die Vorsorge-Darmspiegelung in Anspruch. Diese halbe Millionen Vorsorge-Profis rufen wir auf: Werden Sie Botschafter der Felix Burda Stiftung. Denn Ihre Geschichte hilft.
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Die Ergebnisse einer aktuellen Studie unterstreichen das große Potential der Vorsorgekoloskopie. Krebsforscher des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg belegen, dass fortgeschrittene, gefährliche Vorstufen von Darmkrebs bei den Personen viel seltener auftreten, die sich innerhalb der letzten zehn Jahre einer Darmspiegelung unterzogen haben. Rund 3300 Personen waren bei der wissenschaftlichen Untersuchung einbezogen.
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„Ein Tag wie jeder andere? Mein Weg mit Darmkrebs" ist der Titel der Kampagne, die unter der Schirmherrschaft von Ramona Leiß, Schauspielerin und Fernsehmoderatorin deutschlandweit Darmkrebspatienten und ihre Angehörigen aufruft, ihre persönlichen Erfahrungen mit der Erkrankung festzuhalten
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50.000 Stimmen retten Menschenleben
Die Felix Burda Stiftung, die Stiftung LebensBlicke und das Netzwerk gegen Darmkrebs haben eine Petition an den Deutschen Bundestag gerichtet. Nun brauchen wir Ihre Hilfe: Bitte unterstützen Sie unseren gemeinsamen Antrag an den Deutschen Bundestag mit Ihrer Online-Mitzeichnung: Ganz einfach, innerhalb von 2 Minuten auf der Internetseite des Deutschen Bundestages. Und erzählen Sie bitte auch Freunden und Kollegen von dieser Aktion. Jede Stimme zählt!
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Ratsuchenden steht jetzt eine einheitliche Anlaufstelle bei Fragen zum Thema Krebs zur Verfügung: Unter der kostenlosen Rufnummer 0800 - 420 30 40 können sich Betroffene und Angehörige umfassend über die Krankheiten informieren.
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Bei den jüngeren Menschen in den USA steigen seit einigen Jahren die Anzahl der Darmkrebsfälle. Wissenschaftler der Amerikanischen Krebsgesellschaft haben dazu gezielt die Darmkrebserkrankungen von 20- bis 49-Jährigen aus den Jahren 1992 bis 2005 erfasst und die Fälle nach Alter, Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit, Erkrankungsstadium und Lage des Tumors untersucht.
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Seit vielen Jahren ist der HemOccult, ein Test auf verstecktes Blut im Stuhl, fester Bestandteil der Darmkrebsvorsorge in Deutschland. Zwar ist der HemOccult einfach auswertbar und kostengünstig, allerdings hat er auch einige Nachteile.
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Schon seit langem gilt Rauchen als Risikofaktor für Darmkrebs. Noch eindeutiger belegt ist der Zusammenhang zwischen Rauchen und adenomatösen Darmpolypen, also den Vorstufen von Darmkrebs. Eine Meta-Analyse von 42 Studien zu diesem Thema hat dies erneut bestätigt.
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In Deutschland ist mit dem Antikörper Panitumumab (Vectibix®) eine neue Therapie-Option beim fortgeschrittenen kolorektalen Karzinom verfügbar. Der Antikörper ist als Monotherapie bei metastasiertem Dickdarmkrebs nach Versagen einer Standardchemotherapie zugelassen. Voraussetzung ist, dass die Tumorzellen ein nicht mutiertes K-ras-Gen tragen, nur dann verspricht die Behandlung mit Panitumumab erfolgreich zu sein.
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Die Million Women Study von der Universität Oxford hat einen weiteren Hinweis geliefert, dass Übergewicht ein unabhängiger Risikofaktor für Krebs ist. Diese Untersuchung ist die größte, prospektive Studie, die jemals zur Gesundheit von Frauen gemacht wurde: Jede vierte Frau in Großbritannien jenseits der Menopause hat sich an ihr beteiligt, insgesamt 1,2 Millionen Teilnehmerinnen.
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Nach dem großen Erfolg der Aufklärungskampagne „Dem Darmkrebs auf der Spur" im vergangenen Jahr, bei der sich Besucher in den Einkaufszentren von insgesamt dreizehn deutschen Städten rund um das Thema Darmkrebs informieren konnten, geht die Kampagne dieses Frühjahr in die nächste Runde. Zwischen dem 06. Februar und dem 29. März 2008 können Interessierte in vier weiteren Städten das umfangreiche Informationsangebot nutzen.
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Dank besserer Vorsorge geht die Sterblichkeit der Darmkrebspatienten allmählich zurück. Allerdings schrecken noch immer viele Menschen vor einer Darmspiegelung zurück. Die einen tun es aus Scham, andere haben Angst vor Schmerzen. Dabei ist längst bekannt, dass es keine wirksamere Darmkrebs-Vorsorge gibt:
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Nach einer überstandenen Darmkrebserkrankung kann eine bewusste Ernährung das Risiko für die Rückkehr des Tumors verringern. Dies weist auf den Stellenwert hin, den die Ernährungsweise nicht nur bei der Vorbeugung von Darmkrebs besitzt, sondern offensichtlich auch im Rahmen der Nachsorge bei Darmkrebspatienten.
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Medikamente aus der Gruppe der Nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAIDs) schützen vor Darmkrebs. Zu dieser Wirkstoffgruppe gehören beispielsweise die Medikamente Aspirin oder ASS (Wirkstoff: Acetylsalicylsäure) oder Ibuprofen.
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Bis zu 14.000 der jährlichen Darmkebsfälle in Deutschland liegen einem erhöhten familiären Risiko zugrunde. "Würden wir hier konsequent die Familienanamnese erheben, könnten diese Fälle rechtzeitig erkannt werden.“ betonte Elke Holinski-Feder vom Institut für Humangenetik am Klinikum der Universität München anlässlich der Beiratssitzung des Netzwerks gegen Darmkrebs in München.
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Seit März 2007 findet im Klinikum Detmold (NRW) eine Gesprächsgruppe für Darmkrebspatienten und Angehörige statt. Die „Darmkrebsgruppe“ wird sich zukünftig jeden letzten Dienstag im Monat im Klinikum Detmold treffen.
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Ein Informationsfilm für Patienten zum Thema Darmkrebs ist jetzt auf DVD erhältlich. Initiiert und maßgeblich mitgestaltet wurde er von der Deutschen ILCO e.V., der Selbsthilfevereinigung für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs.
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Bis zu 14.000 der jährlichen Darmkebsfälle in Deutschland liegt ein erhöhtes familiäres Risiko zu Grunde. „Würden wir hier konsequent die Familienanamnese erheben, könnten diese Fälle rechtzeitig erkannt werden.“ betonte Elke Holinski-Feder vom Institut für Humangenetik am Klinikum der Universität München anlässlich der Beiratssitzung des Netzwerks gegen Darmkrebs.
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Eine neue Studie von Frankfurter Wissenschaftlern zeigt erneut die positiven Effekte sekundärer Pflanzenstoffe gegen die Entstehung von Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
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Der Startschuss ist gefallen: Die Kampagne "Dem Darmkrebs auf der Spur" tourt durch acht deutsche Städte. Im Rahmen dieser bundesweiten Aufklärungskampagne können Besucher an Informationstafeln und interaktiven Computerterminals erfahren, wie Darmkrebs entsteht, sich entwickelt, erkannt und behandelt werden kann.
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Beschwerden der Verdauungsorgane sind einer der häufigsten Gründe für einen Arztbesuch, und nahezu jeder war schon einmal davon betroffen. Doch nicht immer bleibt bei einem Arztbesuch auch Zeit für ein ausführliches Gespräch.
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Jeder Zwanzigste erkrankt im Laufe seines Lebens an Darmkrebs. Bei einem Drittel der Patienten war zuvor bereits ein enger Verwandter betroffen. Weitere fünf Prozent haben genetisch bedingt ein deutlich erhöhtes Erkrankungsrisiko. Das neue Projekt "Familien vor Darmkrebs schützen", initiiert von der Techniker Krankenkasse (TK) und dem Berufsverband Deutscher Internisten (BDI), hilft solchen Risikopatienten, ihre Erkrankung rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln.
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Der Andrang zeigte es: Offenbar hatte der Bundesverband der Deutschen ILCO mit Programm und Tagungsort der ILCO-Tage den Nerv vieler getroffen. Über 400 Teilnehmer lockte die Bundestagung vom 13.-15. Oktober 2006 nach Leipzig, die meisten von ihnen Stomaträger oder Darmkrebsbetroffene ohne Stoma.
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Seit Oktober 2002 bieten die Krankenkassen in Deutschland die Darmspiegelung (Koloskopie) zur Krebsfrüherkennung an. Eine aktuelle Studie gibt Hinweise auf den großen Nutzen dieser Maßnahme. Rund 110.000 Vorsorge-Koloskopien wurden dazu ausgewertet.
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Die Qualität der Versorgung von Stomaträgern und Darmkrebspatientem steht im Mittelpunkt der Informationsveranstaltung während der ILCO-Tage 2006.
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Die Qualitätsberichte aller in Deutschland zugelassener Krankenhäuser sind über das Internet zugänglich. Die Krankenhäuser sind zur Abgabe dieser Berichte – erstmalig im Jahr 2005 für das Jahr 2004 – gesetzlich verpflichtet. Die Krankenkassenverbände wiederum müssen die Qualitätsberichte vollständig und unverändert veröffentlichen.
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Die Ausschreibungsfrist wurde zum 27.01.2006 verlängert. Bewerben können sich Privatpersonen, Institutionen, Organisationen und Unternehmen, die mit innovativen Projekten im Jahr 2005 zur Förderung der Darmkrebsfrüherkennung in Deutschland beigetragen haben.
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Unter www.netzwerk-gegen-darmkrebs.de finden Interessenten ab sofort umfassende Informationen über die aktuellen Projekte der ständig wachsenden Netzwerk - Community.
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dieberatungspraxis führt auch in diesem Jahr unter dem Motto „Darmkrebsfrüherkennung rettet Leben“ im März wieder die Aktion „Deutschland gegen Darmkrebs“ durch. Im Vorfeld hat dieberatungspraxis bundesweit die Kassenärztlichen Vereinigungen angeschrieben und gebeten, ihr für diese Aktion die Listen der Ärzte, die zur Vorsorgekoloskopie zugelassen sind, zur Verfügung zu stellen. Die Listen sind die Grundlage der Datenbank www.darmspezialisten.de.
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Das Fachbuch "Hilfe bei Darmkrebs" bietet klar strukturierte Informationen zu Früherkennung, Diagnose, Therapie sowie der Nachsorge von Darmkrebs und ist speziell für Patienten und deren Angehörige konzipiert. Die Publikation wird von der Felix Burda Stiftung zusammen mit dem TRIAS Verlag, Stuttgart, herausgegeben und ist im Buchhandel zum Preis von 17,95 € erhältlich.
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